Aktueller Hinweis: Bei uns wird gerade umgebaut – die neue Tajima-Stickmaschine zieht ein. Stickaufträge nehmen wir ab September wieder an, Vormerkungen sind jederzeit möglich. Textildruck läuft normal weiter.
Es gibt einen Grund, warum edle Marken sticken statt drucken. Eine Stickerei ist kein Aufdruck, sondern ein Relief: Tausende Stiche aus echtem Garn geben dem Logo eine dritte Dimension, die man sieht und fühlt. Das wirkt wertig – auf dem Polo im Kundentermin genauso wie auf der Arbeitsjacke auf der Baustelle.
Der praktische Vorteil: Haltbarkeit
Gesticktes übersteht Industriewäsche, Trockner, Sonne und jahrelangen Arbeitsalltag, ohne zu verblassen oder zu bröckeln. Gerade bei Arbeitskleidung, die ständig gewaschen wird, rechnet sich Stick über die Lebensdauer fast immer: Das Logo hält so lange wie das Kleidungsstück.
Wie es abläuft
Am Anfang steht das „Punchen“ – Ihr Logo wird in ein Stickprogramm übersetzt, das jeden einzelnen Stich festlegt. Diese Stickdatei entsteht einmal und wird dann für jedes Teil wiederverwendet, ob 10 Polos oder 500 Jacken. Bei webstudiopfalz läuft die Produktion auf professioneller Tajima-Technik – und ab Ende August verstärkt eine neue 15-Nadel-Maschine unseren Maschinenpark: Sie stickt noch mehr Farben in einem einzigen Durchgang.
Ehrlich gesagt: Stick kann nicht alles
Fotorealistische Motive, feine Farbverläufe oder sehr kleine Schriften sind Druck-Territorium – die Druckverfahren haben wir in einem eigenen Beitrag verglichen. Unsere Faustregel:
- Logos, Schriftzüge und Embleme auf Kleidung, die lange getragen wird → Stick
- Bunte, detailreiche Motive oder große Rückenflächen → Druck
- Im Zweifel beides: gesticktes Brustlogo, gedruckter Rücken
Ab wann lohnt es sich?
Früher als viele denken – bestickte Team-Ausstattung gibt es schon ab kleinen Stückzahlen. Schicken Sie uns Ihr Logo, wir sagen Ihnen ehrlich, wie es gestickt aussieht und was es kostet.