11. September 2026

Was kostet ein professionelles Logo – und warum das 50-Euro-Logo teuer wird

Für 50 Euro bekommt man heute ein Logo. Online-Generatoren, Börsen-Angebote, KI-Bildchen – ein paar Klicks, fertig. Warum also mehr ausgeben? Weil das billige Logo an drei Stellen teuer wird, die man am Anfang nicht sieht.

1. Die Rechtsfrage

Bei Baukasten-Logos und Börsen-Grafiken ist oft unklar, wem die Gestaltung wirklich gehört – dieselben Symbole tauchen in dutzenden anderen Logos auf, und die Nutzungsrechte sind schwammig geregelt. Wenn Ihr Logo eines Tages auf Fahrzeug, Fassade und Arbeitskleidung prangt, wollen Sie nicht darüber diskutieren müssen, ob Sie es überhaupt verwenden dürfen. Bei uns gehören Ihnen die Rechte – schriftlich, wie bei uns auch die Domain dem Kunden gehört.

2. Die Technikfrage

Ein Logo lebt nicht auf dem Bildschirm allein. Es muss als Vektordatei existieren (sonst wird jeder Bannerdruck pixelig), in einer Version für hell und dunkel, in Schwarz-Weiß fürs Fax und den Stempel – und, oft vergessen: es muss stickbar sein. Feine Verläufe und Miniatur-Details, die am Monitor hübsch aussehen, lassen sich auf ein Polo schlicht nicht sticken. Wir gestalten Logos von Anfang an so, dass sie auf Website, Visitenkarte, Schild und bestickter Arbeitskleidung funktionieren.

3. Die Wiedererkennungsfrage

Ein Logo ist keine Dekoration, sondern ein Erkennungszeichen für die nächsten zwanzig Jahre. Dafür muss es zu Ihrem Betrieb passen, sich vom Wettbewerb unterscheiden und in drei Sekunden merkbar sein. Das ist Handwerk und Gespräch – kein Zufallsgenerator.

Und was kostet es nun?

Das hängt ehrlich vom Umfang ab: nur die Wort-Bild-Marke, oder gleich Geschäftsausstattung und Anwendungen dazu? Wir nennen Ihnen nach einem kurzen Gespräch einen Festpreis – ohne versteckte Posten, mit allen Dateiformaten und allen Rechten. So kostet das Logo genau einmal – und nicht bei jedem Druckauftrag wieder.

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