Sublimation ist der einzige Druck, den man nicht fühlen kann. Bei allen anderen Verfahren liegt die Farbe auf dem Material – bei der Sublimation geht sie hinein. Die Farbe wird unter Hitze und Druck gasförmig (das nennt die Chemie „sublimieren“) und verbindet sich direkt mit den Fasern. Das Ergebnis: brillante, fotorealistische Farben, kein spürbarer Auftrag, nichts, das reißen, knacken oder sich ablösen könnte.
Wo Sublimation glänzt
Überall dort, wo Fotos und Farbverläufe gefragt sind – Sport- und Funktionsshirts, Fahnen und Beachflags, Tassen, Mousepads und viele andere beschichtete Werbeartikel. Sporttrikots werden zum Beispiel fast immer sublimiert: Das Material bleibt atmungsaktiv und leicht, egal wie großflächig das Design ist.
Die zwei Spielregeln des Verfahrens
- Nur Polyester oder beschichtete Oberflächen: Die klassische Baumwoll-T-Shirt-Bestellung ist mit Sublimation nicht machbar.
- Nur helle Untergründe: Die Farbe ist transparent wie Aquarell – auf dunklem Stoff sieht man sie nicht.
Und wenn es doch Baumwolle sein soll?
Dann kommt DTF ins Spiel – der Transferdruck, der auf fast jedem Stoff funktioniert. Die Unterschiede der Druckverfahren haben wir hier erklärt. Die Kurzfassung:
- Fotomotiv auf Funktionstextil oder Tasse → Sublimation
- Buntes Motiv auf Baumwolle → DTF
- Logo auf Arbeitskleidung für die Ewigkeit → Stick
Sie müssen sich das alles nicht merken – das ist unser Job bei webstudiopfalz. Sagen Sie uns, was Sie bedrucken wollen, wir wählen das Verfahren, das am besten aussieht und am längsten hält.