Einheitliche Arbeitskleidung mit Logo ist eines der günstigsten Werbemittel überhaupt: Sie wird jeden Tag getragen, auf jeder Baustelle, bei jedem Kundentermin – und sie arbeitet nebenbei als Teambuilding, Wiedererkennung und Seriositätsnachweis. Hier das Wichtigste, bevor Sie bestellen.
Wirkung: Der Betrieb, der wie ein Betrieb aussieht
Kunden vertrauen dem Team im einheitlichen Auftritt spürbar mehr als dem bunten Sammelsurium – das gilt an der Haustür genauso wie im Laden. Und jede beschriftete Jacke im Feierabendverkehr ist eine Werbefläche, die Sie nichts extra kostet.
Qualität: Woran man am falschen Ende spart
Arbeitskleidung wird gewaschen, beansprucht, getragen – billige Textilien sehen nach zehn Wäschen müde aus, mitsamt Ihrem Logo darauf. Deshalb setzen wir auf Payper: zertifizierte Qualität in Herstellergüte, vom Polo bis zur Latzhose, inklusive Handschuhen und Arbeitsschutz. Und fürs Logo gilt: Stick für alles, was lange lebt, Druck für bunte und detailreiche Motive – wir beraten ehrlich, was zu Ihrem Logo passt.
Steuerliche Behandlung: kurz und vorsichtig
Typische Berufskleidung – also Kleidung, die erkennbar zum Betrieb gehört, etwa durch ein aufgesticktes Firmenlogo – kann in vielen Fällen als Betriebsausgabe behandelt werden. Wie das in Ihrem konkreten Fall aussieht, klärt verbindlich nur Ihr Steuerberater; sprechen Sie ihn ruhig direkt darauf an. Das dauerhafte Logo auf der Kleidung ist dafür jedenfalls ein gutes Argument mehr.
Timing: Jetzt ist der richtige Moment
Die Stickproduktion auf unserer neuen Tajima ist stark gebucht – wer seine Team-Ausstattung für Herbst und Winter plant, sichert sich am besten jetzt seinen Platz. Muster zum Anfassen gibt es bei uns in Münchweiler.